Mit Schallgeschwindigkeit zum Quotenhit

Ein Festival der Öffentlichkeit erstellte der Getränkeproduzent Red Bull, als er den Extremsportler Felix Baumgartners bei seinem Vorhaben unterstützte. Doch nicht nur der Sprung aus unfassbarer Höhe sorgte für eine Schallgeschwindigkeit, sondern auch gleichzeitig für einen Quotenhit. Millionen Menschen beobachteten das waghalsige Experiment. Der Marktanteil lag für den übertragenden Sender in Rekordhöhe und bei 19,4 Prozent. Während das österreichische Unternehmen 50 Millionen in das Unterfangen investierte sollte der Werbeeffekt nun eine bedeutend höhere Summe in die Kassen von Red Bull spülen.

Durch diese Aktion kann sich das Unternehmen sicher sein, seinen internationalen Marktwert deutlich gesteigert zu haben. Für Industriejobs bedeutet dies, dass die Marktanteile des Unternehmens stark ansteigen könnten und somit neue Jobs in den Stellenausschreibungen zur Verfügung stehen könnten.

Warum die Getränkeindustrie in Form von Red Bull sich an dem Unterfangen beteiligte ist ganz einfach: Das österreichische Unternehmen ist ein langjähriger Förderer von sportlichen Events und zugleich ein Supporter und Ausrichter verschiedenster Extremsportveranstaltungen. Der passende Slogan „Red Bull verleiht Flügel“ war hier nicht nur passend, sondern auch gerade dazu prädestinierte es die Getränkefirma dazu, sich als Sponsor für den Baumgartner-Sprung einzuschalten. Neben den phänomenalen Einschaltquoten waren auch die Zahlen auf Networks und auf Suchmaschinen enorm. Welchen Gewinn das Unternehmen tatsächlich aus diesem Event schlug bleibt Firmeninterna. Es wird jedoch mit Sicherheit nicht die letzte Aktion des Unternehmens aus der Getränkeindustrie sein, mit der große Aufmerksamkeit auf den Hersteller gelenkt wird. Sicherlich lässt sich das Unternehmen gerne Kritik nachsagen, welche in Form von „Hätte man das Geld nicht an sinnvolleren Stellen verwenden können?“ laut wird. Doch Red Bull engagiert sich auch für wohltätige Zwecke, denen mit Sicherheit auch ein Teil des Gewinns zu Gute kommen wird, auch wenn dazu aus der Firmenzentrale keine Stellungsnahme bisher erfolgte.

Ein Festival der Öffentlichkeit erstellte der Getränkeproduzent Red Bull, als er den Extremsportler Felix Baumgartners bei seinem Vorhaben unterstützte. Doch nicht nur der Sprung aus unfassbarer Höhe sorgte für eine Schallgeschwindigkeit, sondern auch gleichzeitig für einen Quotenhit. Millionen Menschen beobachteten das waghalsige Experiment. Der Marktanteil lag für den übertragenden Sender in Rekordhöhe und bei 19,4 Prozent. Während das österreichische Unternehmen 50 Millionen in das Unterfangen investierte sollte der Werbeeffekt nun eine bedeutend höhere Summe in die Kassen von Red Bull spülen.

Durch diese Aktion kann sich das Unternehmen sicher sein, seinen internationalen Marktwert deutlich gesteigert zu haben. Für Industriejobs bedeutet dies, dass die Marktanteile des Unternehmens stark ansteigen könnten und somit neue Jobs in den Stellenausschreibungen zur Verfügung stehen könnten.

Warum die Getränkeindustrie in Form von Red Bull sich an dem Unterfangen beteiligte ist ganz einfach: Das österreichische Unternehmen ist ein langjähriger Förderer von sportlichen Events und zugleich ein Supporter und Ausrichter verschiedenster Extremsportveranstaltungen. Der passende Slogan „Red Bull verleiht Flügel“ war hier nicht nur passend, sondern auch gerade dazu prädestinierte es die Getränkefirma dazu, sich als Sponsor für den Baumgartner-Sprung einzuschalten. Neben den phänomenalen Einschaltquoten waren auch die Zahlen auf Networks und auf Suchmaschinen enorm. Welchen Gewinn das Unternehmen tatsächlich aus diesem Event schlug bleibt Firmeninterna. Es wird jedoch mit Sicherheit nicht die letzte Aktion des Unternehmens aus der Getränkeindustrie sein, mit der große Aufmerksamkeit auf den Hersteller gelenkt wird. Sicherlich lässt sich das Unternehmen gerne Kritik nachsagen, welche in Form von „Hätte man das Geld nicht an sinnvolleren Stellen verwenden können?“ laut wird. Doch Red Bull engagiert sich auch für wohltätige Zwecke, denen mit Sicherheit auch ein Teil des Gewinns zu Gute kommen wird, auch wenn dazu aus der Firmenzentrale keine Stellungsnahme bisher erfolgte.